Lanxess baut Stellen ab - auch Leverkusen betroffen

Lanxess will bis 2028 rund 550 Stellen abbauen. Das teilt der Chemiekonzern jetzt mit, der ursprünglich aus der Bayer AG hervorgegangen ist. Das Geschäft läuft demnach aktuell nicht gut.

Lanxess, Symbolbild
© Benedikt Klein

Details zum Sparprogramm

100 Mio Euro will Lanxess in den kommenden Jahren sparen, das haben die CEOs jetzt in ihrem Geschäftsbericht angekündigt. Auf allen Ebenen sollen Stellen gestrichen werden, zwei Drittel davon in Deutschland. Vor allem die Verwaltung soll laut Lanxess schlanker werden. Auch Mitarbeitende an den Standorten in Köln und Leverkusen könnten betroffen sein. Die Zahlen bei dem Chemiekonzern sehen insgesamt aktuell nicht gut aus. Schwache Nachfrage in fast allen Industrien – das ist laut Lanxess der Hauptgrund. Eine Verbesserung sei frühestens ab diesem Sommer zu erwarten, wenn unter anderem das Infrastrukturpaket der Bundesregierung greift.  

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