
© Benedikt Klein
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Elf Cent pro Aktie und damit nur noch das gesetzliche Minimum soll es für die Anleger geben. Sonst waren es zuletzt immer über zwei Euro pro Aktie. Den Einschnitt begründet Bayer mit seiner angespannten finanziellen Situation. Mit der Kürzung will Bayer Schulden abbauen und finanziell wieder flexibler werden.
Erst im November hatte Bayer an der Börse den größten Kurssturz der letzten 30 Jahren hinnehmen müssen, nachdem eine wichtige Bayer-Medikamentenstudie gestoppt worden war. Der neue Bayer-Chef Anderson hatte daraufhin angekündigt, den Konzern umzubauen und massiv Stellen abzubauen. Seine Pläne dazu will er Anfang März vorstellen.
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