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Beleuchtetes Bayer-Kreuz bei Nacht über dem Werksgelände des Chempark Leverkusen
© Finn Geßner
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Leverkusen: Bayer steht kurz vor Sammelvergleich

Der milliardenschwere Vergleich im Glyhposat-Rechtsstreit von Bayer rückt immer näher. Ein US-Gericht in Missouri beschäftigt sich seit Montag (14.09.) damit.

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Durch den Vergleich möchte Bayer den jahrelangen Rechtsstreit rund um den Unkrautvernichter mit Glyphosat endlich beenden. Der Konzern will mehr als sieben Milliarden Dollar über die kommenden gut 20 Jahre in die Hand nehmen, um aktuelle und anstehende Glyphosat-Klagen abzuwenden. Wann das Gericht seine Entscheidung fällt, ist noch unklar. Die Klagewelle hatte sich Bayer mit der Übernahme des Glypohsatentwicklers Monsanto im Jahr 2018 eingehandelt. Bayer-Chef Bill Anderson hatte angekündigt, den Rechtsstreit bis zum Ende des Jahres zu beenden.

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