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Neue Feuchtgebiete und Seen könnten bei uns in der Stadt dabei helfen, das Klima zu verbessern. Allerdings fehlen dazu geeignete Flächen. Das zeigt ein aktuelles Gutachten, das die Stadt in Auftrag gegeben hat. Demnach gibt es in Leverkusen zwar zehn potentielle Flächen – darunter die Wupper-aue in Rheindorf, am Wiembach bei Lützenkirchen oder auch auf dem neuen TH Campus in der Neuen Bahnstadt in Opladen. All diese potentiellen Flächen haben laut Gutachten aber Probleme: sie sind zu klein, gehören nicht der Stadt und sind zu teuer oder ihr Boden ist belastet. Die Stadt will sich jetzt bemühen, geeignete Flächen für Feuchtgebiete zu kaufen. Erstmal wird es aber keine neuen klimafreundlichen Wasserflächen in Leverkusen geben.
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