
© Klinikum Leverkusen
© Klinikum Leverkusen
Anzeige
Die Leverkusener Krankenhäuser aber machen Hoffnung: Bei uns gehe man nicht davon aus, dass Stationen geschlossen, Betten gesperrt oder Eingriffe aus wirtschaftlichen Gründen verschoben werden müssten. Das Klinikum spricht zwar von einer herausfordernden Situation, die Versorgung sei aber sichergestellt und oberstes Ziel bei allen Maßnahmen.
Anzeige
K-Plus Gruppe setzt auf Wachstum
Anzeige
Die K-Plus Gruppe mit dem St. Remigius und St. Josef-Krankenhaus berichtet, dass sie zu den 30 Prozent der Kliniken zählen würden, die schwarze Zahlen geschrieben hätten. Die Zeichen stünden auf Wachstum: Man stelle ein, man wolle in der Altersmedizin aufstocken und plane auf keinen Fall, Leistungen einzuschränken, heißt es.
Anzeige
Anzeige