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Leverkusen leistet weiter Hilfe für die Ukraine
© Radio Leverkusen / Klomfaß
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Leverkusen leistet weiter Hilfe für die Ukraine

Die Menschen in der Ukraine brauchen auch heute, vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges, Unterstützung – und die kommt auch aus unserer Stadt. Rund um Ostern startet ein weiterer Hilfstransport in die Ukraine. 

Veröffentlicht: Dienstag, 24.02.2026 05:01

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Auch heute, am vierten Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, kommt die Hilfe aus Leverkusen nicht zum Stillstand. Der Leiter des Leverkusener Tierheims, Gerd Kortschlag, plant seinen inzwischen elften Hilfstransport in die Ukraine. Dafür sammelt er jetzt Sachspenden. Immer gefragt seien haltbare Lebensmittel wie Nudeln, Salz oder Reis, außerdem Hygieneartikel, zum Beispiel Duschgel, oder auch Windeln. Wer Sachspenden für den Hilfstransport abgeben möchte, soll sich per Mail an gerdko@t-online.de wenden. Losgehen soll es Anfang April. In den vergangenen Jahren gab es auch größere Sachspenden. Zum Beispiel spendete eine Rheindorfer Facharztpraxis eine komplette Röntgenanlage. 

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Verein Mawka leistet Hilfe in Leverkusen

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Aber auch Menschen, die wegen des Krieges fliehen mussten, werden hier bei uns in der Stadt weiterhin unterstützt. Zum Beispiel versucht der Verein Mawka ihnen das Ankommen zu erleichtern und hilft bei der Bewältigung der enormen mentalen Belastung. Das scheint zu funktionieren: Eine Vertreterin des Vereins hat im RL-Gespräch erzählt, dass bereits einige Ukrainer bei uns Fuß gefasst haben und eine neue Arbeitsstelle oder einen Ausbildungsplatz gefunden haben. Wer den Verein Mawka finanziell unterstützen möchte, kann das über den folgenden Link tun https://mawka.de/unterstuetzen-spenden/. 

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Rund 2.200 Menschen mit ukrainischem Pass in Leverkusen

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Stand Dezember 2025 haben rund 2.200 Menschen mit ukrainischer Staatsbürgerschaft bei uns gelebt. Darunter können aber auch Menschen sein, die schon vor Beginn des Angriffskriegs in unserer Stadt gelebt haben.

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