
Leverkusen: weniger Busse in den Rheinisch-Bergischen Kreis?
Nicht nur bei uns, auch in der Nachbarschaft wird gerade genau aufs Geld geschaut. Der Rheinisch-Bergische Kreis diskutiert heute (17.09.) über Sparmaßnahmen im Busverkehr und das könnte auch einige Verbindungen nach Leverkusen betreffen.
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Von Leverkusen in Nachbarstädte wie Leichlingen, Bergisch Gladbach oder Köln. Das ist dank vieler Buslinien ohne Probleme möglich. Einige von ihnen stehen jetzt aber auf dem Prüfstand. Der Rheinisch-Bergische Kreis muss nämlich sparen. Deshalb will er prüfen, ob er den Fahrplan einiger Linien zu uns in die Stadt ausdünnen kann. Es geht zum Beispiel um die Linie 255 oder die Schnellbusse 24 und 25. Sie fahren abends und am Wochenende zum Teil zwei bis dreimal die Stunde. Da will der kreis prüfen, ob jede dieser Fahrten nötig ist. Entschieden ist aber noch nichts. Der Mobilitätsausschuss spricht heute über den Vorschlag.