
Die Stadt könnte künftig vor allem auch an Personal einsparen. Der Finanzausschuss hat schon einem Konzept zugestimmt, das unter anderem weniger Bürgermeister und Ratsmitglieder vorsieht. Außerdem sollen Gremien zusammengelegt und alle Prozesse digitalisiert werden. Ziel ist es, politische Strukturen zu verschlanken und Kosten zu senken. Über dieses Haushaltssicherungskonzept stimmt der Stadtrat am Montag (25.08.) final ab.
Rettungsdienstgebühren werden erneut diskutiert
Außerdem kommen die falsch berechneten Rettungsdienstgebühren noch mal zur Sprache. Da geht es um 78 Millionen Euro, die die Stadt nicht bei den Krankenkassen abgerechnet hat. Die Grünen fordern jetzt ein Disziplinarverfahren gegen die zuständige Beigeordnete Andrea Deppe. Es müsse geklärt werden, wer die Verantwortung für das entstandene Desaster übernehmen muss, heißt es.