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Leverkusener Rheinbrücke ist Thema im Untersuchungsausschuss
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Leverkusener Rheinbrücke ist Thema im Untersuchungsausschuss

Der Neubau unserer Leverkusener Rheinbrücke steht heute (29.06.) auf der Tagesordnung vom Untersuchungsausschuss „Brückendesaster“. NRW Ministerpräsident Hendrik Wüst und Verkehrsminister Oliver Krischer werden als Zeugen aussagen.

Veröffentlicht: Montag, 29.06.2026 08:43

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Hintergrund des Brückendesasters

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Straßen NRW hatte das Bauunternehmen Porr 2017 mit dem Neubau der Brücke beauftragt. Dann gab es Streit, Straßen NRW wirft dem Bauunternehmen vor, mangelhafte Stahlträger zu nutzen. 2020 wird der Vertrag gekündigt und es kommt zu einem Rechtsstreit, der noch bis heute andauert. Sowohl Straßen NRW als auch das Bauunternehmen fordern Schadensersatz von hunderten Millionen Euro. Die Bauarbeiten an der Rheinbrücke haben sich dadurch auch verzögert. Im Untersuchungsausschuss müssen Wüst und Krischer die internen Abläufe und Entscheidungen erklären und verteidigen. 

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