
© Radio Leverkusen
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Die Bilanz: In diesem Jahr wurden bislang fünf körperliche Übergriffe auf Einsatzkräfte dokumentiert. 2025 waren es drei, 2024 insgesamt neun. Bei rund 30.000 Einsätzen pro Jahr seien solche Vorfälle zwar selten, betont die Feuerwehr. Trotzdem werde jeder Angriff und jede Beleidigung ernst genommen, dokumentiert und angezeigt. Die betroffene Einsatzkraft aus Steinbüchel konnte noch am selben Abend wieder Dienst machen. Für belastende Erlebnisse gibt es unter anderem psychosoziale Unterstützung. Außerdem werden Feuerwehrleute bereits in der Ausbildung darauf vorbereitet, kritische Situationen früh zu erkennen und möglichst deeskalierend zu reagieren.
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