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Nach JVA-Skandal: Strengere Regeln in Gefängnissen
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Nach JVA-Skandal: Strengere Regeln in Gefängnissen

„Wir lassen uns von der organisierten Kriminalität nicht auf der Nase rumtanzen“ – mit diesen Worten hat das NRW Justizministerium jetzt Konsequenzen aus dem Fall der JVA Euskirchen angekündigt. Involviert ist auch ein Mitglied aus einer stadtbekannten Leverkusener Großfamilie.

Veröffentlicht: Montag, 01.06.2026 09:37

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Involviert ist auch ein Mitglied aus einer stadtbekannten Leverkusener Großfamilie. Wärter in der JVA Euskirchen haben Häftlinge gegen Bezahlung vor Kontrollen gewarnt, andere haben sogar unerlaubt Freigang bekommen. Mit diesen Vorwürfen beschäftigt sich aktuell die Staatsanwaltschaft. Der Fall ist unter anderem ans Licht gekommen, als der Leverkusener Häftling mit seinem Luxuswagen geblitzt wurde, obwohl er offiziell hinter Gittern in seiner Zelle saß. 

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Justizministerium verschärft Regeln

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So etwas darf in Zukunft nicht mehr passieren, heißt es jetzt aus dem Justizministerium. Es will in Zukunft unter anderem strenger den offenen Vollzug kontrollieren – also wenn Gefangene tagsüber zum Beispiel normal arbeiten gehen und abends ins Gefängnis zurück müssen. Auch ein Wechsel von Häftlingen in ein anderes Gefängnis soll in Zukunft kritischer hinterfragt werden.

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