
© Polizei Köln
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Es sei nichts Ungewöhnliches, dass die Polizei Hinweise bekomme, die zu Durchsuchungen führen – das habe nicht unbedingt etwas mit einer steigenden Fallzall zu tun, so ein Sprecher. Man habe Leverkusen im Auge und versuche, schnell gegen zu wirken, wenn Hinweise aus der Bevölkerung kommen.
Die FDP hatte nach der Aktion eine Einordnung der Polizei gefordert. Bei der Razzia waren fünf Wohnungen und 40 Personen in Rheindorf, Opladen, Küppersteg und Steinbüchel durchsucht worden. Dabei hatten die Beamten verschiedene Arten von Betäubungsmitteln sichergestellt.
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