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Hintergründe zu dem Prozess
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Angeklagt sind vier Personen, zwei davon gehören zu der stadtbekannten Leverkusener Großfamilie. Die Männer sollen in großem Stil Senioren in der Region Leverkusen und auch in Rheinland-Pfalz mit Schockanrufen betrogen haben – in 16 Fällen waren sie erfolgreich, in einem Fall blieb es bei einem Betrugsversuch. Die Schockanrufe sollen laut Anklage in den vergangenen zwei Jahren stattgefunden haben. Die Staatsanwaltschaft betitelt den dadurch entstandenen Schaden auf rund 500.000 Euro. Für den Prozess sind 19 Verhandlungstage angesetzt, ein Urteil könnte Ende Juni fallen.
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