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Rheinpegel macht Leverkusener Unternehmen zu schaffen
© Radio Leverkusen / Klomfaß
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Rheinpegel macht Leverkusener Unternehmen zu schaffen

Bei gerade mal 57 Zentimetern lag der Rhein heute Morgen und er soll noch weiter sinken. Bereits vor zwei Wochen hat die Industrie erste Auswirkungen des Rheinpegels gemerkt, seitdem hat sich die Situation verschärft.

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Produktion nicht bedroht

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Eigentlich braucht es einen „komplett beschiffbaren Rhein“, sagt der Chempark Betreiber Currenta. Aktuell müsse man aber auch auf Güterzüge und LKW ausweichen. Schiffe werden weiter beladen, aber mit weniger Ladung. Bedeutet auch, dass mehr Schiffe unterwegs sind. Dass das LKW-Fahrverbot an Wochenenden aufgehoben wurde, entspanne die Situation etwas – bestimmte Ressourcen können aber nicht kompensiert werden. Die Situation sei also nicht gut. Bisher ist die Produktion der Unternehmen im Chempark aber nicht bedroht, Stand jetzt konnten alle Einschränkungen aufgefangen werden.

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Politik

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Positiv bewertet Currenta als Chempark-Betreiber auch, dass die Politik Willen zeige, Maßnahmen zu ergreifen, damit solche Situationen zukünftig besser bewältigt werden können. Trotzdem sei es wichtig, dass der Rhein weiter als Transportweg für Schiffe genutzt werden kann.

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