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Die CDU schlägt jetzt andere Wege vor, um Geld für neue Spielgeräte zusammenzubekommen. Dazu gehört zum Beispiel Sponsoring. Es sei denkbar, dass sich heimatverbundene Unternehmen bereiterklären, Geld bereitzustellen. Auch Crowdfunding oder Elterninitiativen wären denkbar, so die CDU. Aus ihrer Sicht ist wichtig, dass sowas unbürokratisch möglich ist. Dazu soll die Stadt die Voraussetzungen schaffen. Denn gute Spielplätze seien gerade da wichtig, wo viele Familien wohnen, die keinen eigenen Garten haben.
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