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Staatsschutz ermittelt nach Vorfall in Leverkusen
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Staatsschutz ermittelt nach Vorfall in Leverkusen

Rassistische Beleidigungen sind eine Straftat und Alltagsrassismus ist kein Kavaliersdelikt – darauf weist die Polizei nach einem Vorfall in Opladen hin. Eine 30-Jährige war mit ihrem kleinen Sohn auf einem Spielplatz am Dienstagnachmittag von einem Fremden beleidigt worden und hatte deshalb die Polizei alarmiert.

Veröffentlicht: Donnerstag, 13.06.2024 04:07

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Der Mann soll mit seinem Hund versucht haben, der 30-Jährigen Angst einzujagen, und habe sie aufgefordert, sie solle „sich in ihr Land verpissen.“ Die junge Frau hat Anzeige erstattet, der Fall liegt jetzt beim Staatsschutz. Das ist aber nicht die Regel, sagt die Polizei: Viele hätten eine starke Hemmschwelle, sich zu melden, deshalb würden vermutlich viele solcher Vorfälle gar nicht erst bei der Polizei landen. Aber gerade rassistische Beleidigungen seien keine Lappalie und es sei immer legitim, entweder die Polizei anzurufen oder sich auf der nächstgelegenen Wache zu melden.

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