
© Benedikt Klein
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Bei dem Antrag bezieht sich die Partei auf Vorgaben des Deutschen Rechtschreibrates und fordert, sprachliche Mittel wie das Gendersternchen oder andere inklusive Formulierungen im Sinne der Verständlichkeit zu untersagen. Der Rat der Stadt Leverkusen will aber keine Vorschriften für die Formulierungsweisen der Mitarbeitenden. Stattdessen können die Beamten weiterhin persönlich entscheiden, ob sie gendern wollen oder nicht.
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