
© Energieversorgung Leverkusen
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Symbolbild|Gemeinsam für die Stärkung der E-Mobilität (von li.): Matthias Wurster (für Leverkusen zuständigen Business Development Manager eze.network), Stadtkämmerer Michael Molitor, die Projektleiter der EVL, Mirko Morawetz (Elektromobilität) und Roberto Licausi (Netzanschlüsse), Steffen Franzkowski (stv. Fachbereichsleiter Ordnung und Straßenverkehr), Oberbürgermeister Uwe Richrath und Umweltdezernent Alexander Lünenbach am E-Ladesäulenstandort in der Breidenbachstraße.
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Ladeplätze häufig als Parkplätze missbraucht
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Leverkusen braucht dringend mehr Ladeplätze für E-Autos – das sagen Zahlen des Verbandes der Automobilindustrie. Bei der Auswertung zur Ausstattung der Kommunen landet unsere Stadt auf Platz 365 von 399. Das ist allerdings eine Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr, da lagen wir noch deutlich weiter hinten. Die Statistik gibt an, aktuell kämen im Schnitt auf einen Ladepunkt 27 E-Autos. Private Ladepunkt werden allerdings nicht erfasst. Weil die Plätze an den Ladesäulen häufig als Parkplätze missbraucht werden, will die Stadt da auch strenger kontrollieren.
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