
© Radio Leverkusen / Muckel
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Keine ausreichenden Beweise für Anklage
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Nach jahrelangen Ermittlungen und einer erhobenen Anklage hat das Kölner Landgericht das Verfahren gegen einen ehemaligen Klinikleiter aus Leverkusen eingestellt. Dem Mann wurde vorgeworfen, Kontrastmittel-Rezepte an die Firma seiner Ehefrau weitergeleitet und ihr dadurch zu Millionengewinnen verholfen zu haben. Die zuständige Strafkammer sah jedoch keinen hinreichenden Tatverdacht als gegeben an. Laut Gericht seien die Vorwürfe nicht ausreichend nachweisbar. Eine Wiederaufnahme des Verfahrens wäre nur bei Vorlage neuer Beweismittel oder Tatsachen möglich. Der Klinikleiter war bereits im Jahr 2022 aus dem Vorstand ausgeschieden.
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