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Vergnügungssteuer in Leverkusen: Einnahmen im Vergleich
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Vergnügungssteuer in Leverkusen: Einnahmen im Vergleich

Die Vergnügungssteuer ist eine wichtige Einnahmequelle für Städte, doch in Leverkusen fällt sie vergleichsweise gering aus. Eine Analyse zeigt, wie sich die Einnahmen der Stadt im Vergleich zu anderen Kommunen entwickeln.

Veröffentlicht: Mittwoch, 26.11.2025 13:36

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Einnahmen aus der Vergnügungssteuer in Leverkusen

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Im vergangenen Jahr hat Leverkusen rund 2,6 Millionen Euro durch die Vergnügungssteuer eingenommen, das zeigen Zahlen des Vergleichsportals Bild-Gaming. Das entspricht etwa 15 Euro pro Einwohner im Jahr. Zum Vergleich: In der Stadt Worms, dem Spitzenreiter, liegt dieser Betrag mehr als dreimal so hoch. Doch warum gibt es solche Unterschiede?

Ein Blick in die Vergnügungssteuer-Satzung der Städte gibt Aufschluss. Während Leverkusen bis vor zwei Jahren 17 Prozent des Spielumsatzes in Spielhallen als Steuer erhoben hat, lag der Satz in Worms bei fast 30 Prozent. Erst kürzlich hat Leverkusen die Gebührensatzung für Spielautomaten angepasst. Ob diese Änderung zu höheren Einnahmen führen wird, bleibt abzuwarten.

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