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Wälder um Leverkusen stehen ganz gut da
Trockenheit schadet den Wäldern - Präventionskonzepte sind daher unabdingbar
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Wälder um Leverkusen stehen ganz gut da

Dem Wald in NRW geht es nicht gut. Das hat ein Waldzustandsbericht der Landesregierung gezeigt. Unser regionales Forstamt sagt auf RL-Nachfrage: im Vergleich stehen unsere Wälder ganz gut da. Aber auch hier gibt es Grund zur Sorge.

Veröffentlicht: Mittwoch, 11.12.2024 13:50

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Der Waldzustandsbericht der Landesregierung NRW zeigt, dass es den Wäldern nicht gut geht. Doch das regionale Forstamt sieht Lichtblicke: Unseren Wäldern geht es im Vergleich gut.

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Wenige Fichten als Vorteil für die heimischen Wälder

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Trockenheit und Schädlinge wie der Borkenkäfer haben in den vergangenen Jahren vor allem Fichten befallen. Glücklicherweise kommen Fichten in unseren Wäldern nicht so häufig vor. Zudem hat es im Jahr 2024 deutlich mehr geregnet, was den Wäldern geholfen hat. Dennoch sind die Folgen der trockenen Jahre weiterhin sichtbar.

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Neue Bedrohung: Der Eichenprachtkäfer

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Sorgen bereitet ein neuer Schädling, der Eichenprachtkäfer, der langsam in die Region vordringt. Dieser befällt Eichen, von denen es viele in unseren Wäldern gibt. Laut Forstamt ist jeder fünfte Baum eine Eiche. Daher ist es wichtig, beschädigte Eichen schnell zu identifizieren und zu fällen, um die Ausbreitung des Schädlings zu verhindern.

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