
© Autoban GmbH
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Vor langer Zeit hatte Bayer genau dort Chemieabfälle vergraben, wo jetzt für den Autobahnausbau gebuddelt wird. Deswegen musste die Autobahn GmbH eine Schutzfolie durchbrechen und vorübergehend absichern. Die Lücke soll bald wieder nachhaltig geschlossen werden, schreibt die Baufirma dem Leverkusener Anzeiger.
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Stellungnahme gefordert
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Trotzdem habe die Stadt daraufhin eine aktuelle Stellungnahme eingefordert, heißt es. Es geht vor allem darum, dass durch die Arbeiten keine giftigen Stoffe ins Grundwasser oder den Rhein sickern. Aktuell könnten Gesundheitsgefährdungen aber ausgeschlossen werden, sagt die Autobahn GmbH.
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