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Finanzielle Krise im Leverkusener Rettungsdienst: Kritik von der SPD
© Getty Images/Stadtratte
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Finanzielle Krise im Leverkusener Rettungsdienst: Kritik von der SPD

Dem Rettungsdienst in Leverkusen droht ein finanzielles Defizit von mehreren Millionen Euro. Die SPD fordert eine externe Aufklärung und macht im Wahlkampf auf die Problematik aufmerksam.

Veröffentlicht: Donnerstag, 10.07.2025 10:03

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Hintergrund: Fehlfahrten und Krankenkassen

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Die finanzielle Schieflage ist das Ergebnis aus der Entscheidung der Krankenkassen, sogenannte Fehlfahrten – Einsätze ohne tatsächlichen Notfall – nicht mehr zu finanzieren. Auch rückwirkend sollen keine Zahlungen mehr erfolgen. Diese Entwicklung könnte für die Stadt Leverkusen teuer werden, da die Kosten für diese Einsätze bislang nicht gedeckt sind.

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Kritik der SPD und Forderungen

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Die SPD wirft der Stadtverwaltung vor, grundlegende Fehler gemacht zu haben, die zu diesem potenziellen Defizit führten. Insbesondere sei die Zahl der Fehleinsätze über Jahre hinweg unterschätzt worden. Die Partei fordert nun eine externe Untersuchung, um die Ursachen des Problems zu klären und mögliche Versäumnisse aufzudecken.

Währenddessen laufen noch Verhandlungen zwischen der Stadt und den Krankenkassen, um zu klären, wer letztlich für die Kosten aufkommen muss.

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