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Laut Leverkusens Hausärztesprecher gibt es eine Kette von Problemen: Vor allem die Kosten für Energie, und die Sozialabgaben für das noch vorhandene Personal seien gestiegen. Denn gerade seien Arzthelferinnen schwer zu finden, weil sie von den Krankenkassen abgeworben werden, die besser zahlen könnten. Ein weiterer Kostenfaktor sei die Bürokratie: Die frisst laut dem Hausärztesprecher nicht nur Papier, sondern auch viel Zeit, die die Ärzte in Leverkusen lieber in ihre Medizin stecken würden. Um hier entgegenzuwirken, müsste die Politik viel Geld in die Hand nehmen, so der Leverkusener Hausärztesprecher.
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