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Durch Sensoren an Hochwasserrückhaltebecken sollen Daten für eine genauere Vorhersage gesammelt und ausgewertet werden. Das Problem sind kleine Zuflüssen, die bei Regen kurzfristig sehr stark anschwellen – wie im Juli 2021 geschehen – die Vorlaufzeit ist also sehr kurz. Durch KI will der Wupperverband gezieltere Prognosen bekommen, in welchen Situationen es dazu kommen kann. Dafür müssen die Sensoren mit so vielen Daten wie möglich gefüttert werden. Also werden bis Mitte 2025 26 Rückhaltebecken mit ihnen ausgestattet. Gleichzeitig wird eine App entwickelt, die die gelieferten Daten auswerten und darstellen kann. KI sei ein wichtiges Tool des Hochwasserschutzes, sagt der Wupperverband, vor allem in Sachen Schnelligkeit.
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