
Die Noch-Besitzerin des Gebäudes sagte gegenüber Radio Leverkusen, der Pächter habe mehrfach die Option gehabt, den Vertrag um bis zu fünf Jahre zu verlängern. Auch der neue Besitzer habe das Angebot gemacht, dass der Betreiber ein weiteres Jahr bleiben darf. Diese Optionen habe er aber verstreichen lassen. Jetzt gehe der Pächter aus freien Stücken, betont die Besitzerin.
Der Sohn des Noch-Betreibers behauptet dagegen, das Haus sei hinter dem Rücken der Familie verkauft worden. Seiner Familie sei das Gebäude zwar noch zum Kauf angeboten worden, das Interesse sei auch da gewesen. Aber schon kurz danach sei es ohne weitere Info verkauft worden.
Hinweis: In der ursprünglichen Meldung hatten wir lediglich die Sicht des Sohns des Betreibers wiedergegeben. Für diese Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht bitten wir um Entschuldigung.