
Sie wären eine Gefahr für die Menschen, würden Pflanzen zerstören und von einem Wildtier hätten sie nichts mehr. Durch jahrelange Anfütterung hätten die Nutrias jegliche Berührungsängste verloren. Deshalb wurde die Jagd auf sie eröffnet.
Auch der NABU Leverkusen sagt, die Tiere machen alles Mögliche kaputt und vor allem werden sie immer mehr. Der NABU stimmt deshalb zu, dass es keine Alternative zur Jagd gibt. Die Menschen haben das Problem verursacht und müssten es deshalb jetzt auch lösen.
Von ehemals 30 Nutrias leben jetzt noch sechs im Japanischen Garten. Aber auch die soll es bald nicht mehr geben. Gejagt würden sie vom Ordnungsamt der Stadt Köln, da der Garten auf Kölner Stadtgebiet liegt.
Eine Gefahr für Menschen besteht in der Zeit aber nicht. Der Garten sei dann abgesperrt und werde durch die Polizei gesichert, so Bayer.