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Leverkusener Wirtschaft profitiert von Einwanderung
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Leverkusener Wirtschaft profitiert von Einwanderung

Der Arbeitsmarkt in Leverkusen hat sich durch die Zuwanderung erheblich verändert. Die Agentur für Arbeit betont, dass ohne die Geflüchteten die wirtschaftliche Lage deutlich schlechter wäre.

Veröffentlicht: Donnerstag, 06.02.2025 05:22

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Etwa 16 Prozent der Beschäftigten in Leverkusen hatten im vergangenen Jahr keinen deutschen Pass, was rund 10.700 Personen entspricht. Davon sind knapp 1.300 Geflüchtete, die in den letzten zehn Jahren nach Leverkusen gekommen sind und nun sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Viele von ihnen stammen aus Afghanistan oder Eritrea. Über die Hälfte dieser Geflüchteten hat eine mindestens zweijährige Berufsausbildung oder einen Abschluss und gilt somit als Fachkraft. Die meisten arbeiten im Bereich Verkehr und Lagerei.

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Neue Gruppe: Ukrainische Geflüchtete

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Eine relativ neue Gruppe unter den Geflüchteten in Leverkusen sind die Ukrainer. Von ihnen gilt jeder Zehnte als „Experte“, da sie mindestens vier Jahre an einer Hochschule studiert haben.

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