Flüchtlingsunterkunft in Leverkusen soll saniert werden

Kaputte Fenster, verschimmelte Wände und undichte Leitungen – die Flüchtlingsunterkunft an der Sandstraße in Opladen ist aktuell so gut wie unbewohnbar. Daran soll sich aber etwas ändern. Der Stadtrat hat beschlossen, das alte Gebäude aus den 60er Jahren umfangreich zu sanieren.

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Die Pläne

Im November könnten bereits die Bagger über das Gelände an der Sandstraße rollen und die Sanierung beginnen. Dabei sollen unter anderem die Fassade saniert, Wohnräume renoviert und Bäder neu gemacht werden. Auch die Gebäudetechnik und der Außenbereich sollen überarbeitet werden. 

Entlastung auch für andere Unterkünfte

Durch die Sanierung soll das Gebäude wieder vollständig genutzt werden können und die Situation vor Ort vor allem für Familien, Frauen und Kinder verbessert werden. Außerdem können andere Unterkünfte in der Stadt entlastet werden, wenn das Gebäude an der Sandstraße wieder stärker belegt werden kann. So wird außerdem Geld gespart. Acht Millionen Euro soll das Ganze kosten, bis zu 1,9 Millionen könnten davon Stand jetzt durch Fördermittel finanziert werden. 

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