
© Radio Leverkusen/Thuge
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Bis 2026 haben Betroffene jetzt Zeit, um einen Antrag einzureichen. Eigentlich wäre die Frist Ende dieses Jahres ausgelaufen. Die Malteser hatten zuletzt gegenüber Radio Leverkusen berichtet, dass viele betroffene Leverkusener bislang noch keine Hilfe beantragt hätten: manche seien mental noch nicht in der Lage, sich damit zu beschäftigen, andere würden von der Bürokratie abgeschreckt. Auch die Behörden bekommen mehr Zeit. Bis Ende 2030 müssen sie die eingegangenen Anträge bearbeiten und Hilfsgeld bewilligen.
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