Leverkusen: Bahn zieht positives Fazit zum Ersatzverkehr

Nach Wuppertal geht es seit dem Wochenende (06.02.2026) von Leverkusen aus nur mit dem Bus. Der Start für den Schienenersatzverkehr ist laut Bahn gut verlaufen. Ein wenig holprig läuft es an der ein oder anderen Stelle aber doch noch. In Wiesdorf zum Beispiel hat sich einer der Ersatzbusse festgefahren.

© Radio Leverkusen/Weckwerth

Der Start ist geglückt. Dieses Fazit zieht die Bahn nach dem Beginn der Bauarbeiten an der Bahnstrecke Köln – Wuppertal – Hagen. Der Umstieg auf den umfangreichen Ersatzverkehr habe funktioniert. Allerdings mit einigen Hürden. So berichtet einer unserer Reporter zum Beispiel, dass am Samstagmittag (07.02.2026) gleich Ersatzbusse Richtung Wuppertal nacheinander ausgefallen sind. Auch viele Fahrgäste sind noch vorsichtig und planen zum Beispiel deutlich mehr Zeit ein, um auf eventuelle Ausfälle zu reagieren.

Ersatzbus in Wiesdorfer Nebenstraße steckengeblieben

Ein kurioses Bild gibt es seit dem Wochenende in der Nähe des Bahnhofs in Wiesdorf. Dort ist nämlich am Sonntagabend (08.02.2026) einer der Ersatzbusse steckengeblieben. Er war wohl versehentlich in die Friedlieb-Ferdinand-Runge-Straße gefahren. Da es dort sehr eng ist und der Bus nicht wenden kann, ist er erstmal festgefahren. Laut Anwohnern soll er auch einige geparkte Autos touchiert haben. Wann der Bus wieder befreit werden soll, hat die Bahn bislang noch nicht mitgeteilt.

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