Leverkusen: Lange Wege bis zum nächsten Spielplatz

Mal eben mit den Kindern um die Ecke auf dem Spielplatz toben - das könnte für einige Familien in Leverkusen künftig mit längeren Wegen verbunden sein. Grund dafür ist die angespannte Haushaltslage der Stadt auf der einen Seite und viele veraltete und defekte Spielgeräte auf der anderen.

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Sicherheitsrisiko

Die Stadt hat davon in den letzten Wochen mehrere ersatzlos abgebaut. Betroffen sind zum Beispiel der Spielplatz am Quettinger Feld und der an der Martin-Buber-Straße in Steinbüchel. Laut den Verantwortlichen waren die Geräte, wie zum Beispiel Wipptiere und Balanciergeräte, teils über 20 Jahre alt und irreparabel. Demnach gab es akute Sicherheitsrisiken.

Geld fehlt

Für neue Geräte fehlt es der Stadt bis auf Weiteres an Geld - deswegen bleibt es an einigen Stellen leer. Und nicht nur das: Langfristig könnte es auch noch weitere Spielplätze treffen, wenn die Sicherheit hier nicht mehr gegeben ist und sich die Finanzlage der Stadt bis dahin nicht entspannt hat.  

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