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Leverkusener Arbeitgeber: keine Auswirkungen durch Krankschreibung per Telefon
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Leverkusener Arbeitgeber: keine Auswirkungen durch Krankschreibung per Telefon

Die Bundesregierung prüft, ob man sich weiter per Telefon krankschreiben lassen kann. Leverkusener Unternehmen und Ärzte sagen: die Regelung wird nicht ausgenutzt.

Veröffentlicht: Montag, 04.11.2024 05:55

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Die Bundesregierung prüft derzeit, ob die telefonische Krankschreibung weiterhin möglich sein soll. Sie vermutet einen Zusammenhang zwischen der Krankschreibung per Telefon und den hohen Krankenständen. Leverkusener Unternehmen können dies jedoch nicht bestätigen.

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Covestro und Stadt Leverkusen widersprechen

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Der Kunststoffkonzern Covestro sieht die telefonische Krankschreibung nicht als Ursache für den Anstieg der Krankentage. Auch eine Ausnutzung der Regelung sei nicht wahrnehmbar, teilt das Unternehmen auf Anfrage von Radio Leverkusen mit. Die Stadt Leverkusen berichtet sogar von einem leichten Rückgang der Krankschreibungen in ihren Betrieben seit der Einführung der telefonischen Krankschreibung im Dezember 2023.

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Ärztesprecher: Praxisbesuch bleibt sinnvoll

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Leverkusens Ärztesprecher glaubt nicht, dass die Mehrheit der Patienten die Regelung ausnutzen würde. Trotzdem hält er es für sinnvoll, wenn die Patienten in die Praxis kommen und vor Ort abgecheckt werden.

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