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Leverkusener Haushalt: Was kommt nach dem Task Force-Aus?
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Leverkusener Haushalt: Was kommt nach dem Task Force-Aus?

Die Task Force zur Bewältigung der Haushaltskrise in Leverkusen ist so gut wie passé: das wurde im letzten Finanzausschuss mehrheitlich so entschieden, und der Rat wird in zwei Wochen wohl nachziehen. Doch wie geht es weiter?

Veröffentlicht: Freitag, 06.12.2024 06:06

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Die Task Force zur Bewältigung der Haushaltskrise in Leverkusen ist so gut wie passé: das wurde im letzten Finanzausschuss mehrheitlich so entschieden, und der Rat wird in zwei Wochen wohl nachziehen. Doch was erhoffen sich die Parteien in Leverkusen davon, wie es weitergeht?

In einem sind sich alle einig: Es muss jetzt an die großen Projekte gehen. Die SPD wünscht sich dabei mehr Transparenz, die CDU die Möglichkeit, wichtige Projekte wie Schulbauten und Kitas vor Sparmaßnahmen zu schützen.

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Ein Gesamtkonzept muss her

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Die Grünen haben im Radio Leverkusen-Interview gesagt, dass sie sich zunächst einmal ein „Gesamtkonzept Sparen“ von der Verwaltung wünschen. Und da dürfe man auch das Thema Steuern und Personal nicht ausklammern, sagen sie. Denn das seien die wirklich großen Posten.

Die FDP sieht da auch noch das Thema Bauen und schlägt zum Beispiel vor, die geplante Zwischenlösung für die Feuerwehr in der Neuen Bahnstadt Opladen langfristig zu denken.

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FDP wollte an Task Force festhalten

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Die Task Force fallen zu lassen ist in den Augen der FDP verkehrt, weil man die Verwaltung damit quasi allein lasse. Es sei Wahlkampf, keiner wolle die unangenehmen Vorschläge machen, so die Vermutung. Die Fraktion hatte im Finanzausschuss als Einzige gegen die Auflösung des Gremiums gestimmt.

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