
© Radio Leverkusen
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Nach engen Vorgaben soll hier ein extrem reduziertes Abfallspektrum verbrannt werden. Dann will Currenta nach eigener Aussage den Betrieb schrittweise ausweiten. Die Vorgaben hatte der Begleitkreis Bürrig in den letzten zehn Monaten erarbeitet und das Gutachten erst vorgestern öffentlich gemacht. Darin haben Anwohner, Experten und Currenta selbst Vorgaben entwickelt, damit so eine Katastrophe wie letztes Jahr im Juli nie wieder passieren kann – und dem Betreiber grünes Licht gegeben. Am späten Donnerstagnachmittag sei dann auch das Okay der Bezirksregierung Köln gekommen, sagt Currenta. Demnach soll die Wiederinbetriebnahme der Verbrennungsanlage von externen Sachverständigen überwacht werden.
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