
© Benedikt Klein
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Die Kameras können hochauflösende Bilder machen und sind vor Vandalismus geschützt. Die neue Technik hat knapp 200.000 Euro gekostet und soll helfen, Randalierer schneller aufzuspüren oder vielleicht sogar von Straftaten abzuschrecken. Reisende sollen sich am Bahnhof Opladen so in Zukunft sicherer fühlen.
Aus Datenschutzgründen darf nur die Bundespolizei auf die Aufzeichnungen zugreifen, wenn sie Straftaten verfolgen will.
Die DB hat ein berechtigtes Interesse an den Kameras: Allein 2019 hat sie wegen Vandalismus an Bahnhöfen in Deutschland 3,6 Millionen Euro ausgeben müssen.
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