Politiker sprechen über Gut Reuschenberg

Mehr als 7.000 Unterstützer setzen sich für den Erhalt des Reitstalls Gut Reuschenberg in Küppersteg ein. So viele Unterschriften sind bei einer entsprechenden Online-Petition zusammengekommen. Die hat die Inhaberin inzwischen an die Stadt überreicht. Am Dienstag beraten die Stadtteilpolitiker über das Thema.

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Die Sorgen um die Zukunft des Reiterhofs sind durch die Hochwasserkatastrophe vergangenen Juli entstanden. Grund dafür sind Hochwasserschäden auf dem Guts-Gelände, die die Inhaberin beseitigen soll. Dafür fehlt ihr aber das Geld, sagt sie. Die Inhaberin von Gut Reuschenberg befürchtet deswegen, dass die Stadt ihr kurzfristig den Pachtvertrag für das Grundstück kündigt.

Die Stadt hatte uns auf Anfrage bereits vor Wochen mitgeteilt, dass man es soweit nicht kommen lassen wolle. Stattdessen wolle man sich mit der Inhaberin zusammensetzen und gemeinsam nach einer Lösung suchen. Über den aktuellen Stand dürfte es am Dienstag in den politischen Beratungen gehen. Die finden allerdings im nicht öffentlichen Teil der Sitzung statt. 

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