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Prozess gegen Leverkusener Al-Zein-Clan verkleinert
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Prozess gegen Leverkusener Al-Zein-Clan verkleinert

Der Prozess gegen Mitglieder des Leverkusener Al-Zein-Clans wird abgespeckt: Das Düsseldorfer Landgericht will sich jetzt vor allem auf den Vorwurf des gewerbsmäßigen Betrugs konzentrieren. Das berichtet der Leverkusener Anzeiger.

Veröffentlicht: Mittwoch, 30.11.2022 14:18

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Jahrelang sollen die Mitglieder das wahre Familienvermögen gegenüber dem Amt verschleiert haben. Dadurch soll der Clan unrechtmäßig Sozialleistungen in Höhe von über 400.000 Euro bezogen haben - Geld, das der Al-Zein-Clan dann in eine Rheindorfer Villa gesteckt haben soll.

Fallenlassen will das Gericht dagegen jetzt die Körperverletzungsvorwürfe gegen die Söhne des Clan-Chefs. Die seien nur schwer beweisbar, auch wegen eingeschüchterter Zeugen, berichtet der Leverkusener Anzeiger. Festhalten will das Düsseldorfer Gericht dagegen weiter an einem Vorwurf gegen den Clan-Chef: Dabei geht es um eine Geiselnahme.

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