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Rückläufige Depressionen in Leverkusen
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Symbolbild
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Rückläufige Depressionen in Leverkusen

Depressionen in Leverkusen rückläufig, aber keine Entwarnung: Zahlen im Rheinland steigen weiter. Gesellschaftliches Bewusstsein und Stigmata bleiben problematisch.

Veröffentlicht: Freitag, 25.10.2024 08:34

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Rückgang der Depressionen in Leverkusen

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Nach neuesten Zahlen ist der Anteil von Menschen mit Depressionen in unserer Stadt in den vergangenen Jahren rückläufig. Ein Grund zur Entwarnung gibt es deswegen allerdings nicht. Laut einem Bericht der Krankenversicherung AOK sank die Anzahl der Erkrankten in Leverkusen zwar zuletzt - eine positive Wende lässt sich demnach aber nicht verzeichnen. So stiegen die Zahlen im Rheinland zuletzt auf einen neuen Höchststand.

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Gesellschaftliches Bewusstsein und Stigmata

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Außerdem mangele es nach wie vor an einem gesellschaftlichen Bewusstsein für das Krankheitsbild. Besonders Männer haben mit den Stigmata um die Krankheit zu kämpfen und suchen sich daher seltener Hilfe. Besonders Menschen zwischen 80 und 84 Jahren und Frauen jeder Altersklasse sind von der psychischen Erkrankung betroffen.

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Hier gibt es Hilfe

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Hilfsnummern

LVR-Klinik Langenfeld (in Notfällen oder bei akuten Krisen): 02173 102 2003

Sozialpsychiatrische Ambulanz (für Leverkusener) (SPA): 0214 8333 22

Telefonseelsorge: 0800/111 0 111 oder 0800/111 0222

 

Ansprechpartner in Leverkusen

Leverkusener Bündnis gegen Depression: https://buendnis-depression-leverkusen.de/

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