
© Benedikt Klein
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Für einen durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3.000 Kilowattstunden macht das am Ende rund 90 Euro mehr im Portmonee. Die EVL gibt damit gesunkene Beschaffungskosten und Netzentgelte an ihre Kunden weiter – und das rückwirkend. Eigentlich gab’s die finanziellen Erleichterungen schon zum Jahreswechsel. Weil die EVL ein neues Abrechnungssystem eingeführt hat, kann sie Vergünstigungen erst zu April umsetzen.
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