
© Chempark
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Das sagte NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser heute in einer Sondersitzung im Landtag. Dabei kritisierte die Ministerin auch die Informationsweitergabe des Chempark-Betreibers Currenta in den Stunden nach der folgenschweren Explosion. Das Landesumweltamt habe erst nach einer offiziellen Anforderung anfahren und Proben sammeln können. Generell sei laut Lanuv die Schadstoffbelastung in den Rußpartikeln trotz neuer Daten von Greenpeace aber weiter unbedenklich. Nähere Informationen zur Explosions-Ursache werde man erst bekommen, wenn die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen abgeschlossen hat.
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