Kunstrasenplätze kommen erst 2021

Die Sportler des TuS Quettingen und des TuS Roland Bürrig sind enttäuscht. Der kommunale Sportbetrieb Sportpark hat ihnen mitgeteilt, dass sie ihre neuen Kunstrasenplätze erst ein Jahr später bekommen als geplant.

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Grund dafür ist, dass die Beantragung der Fördermittel offenbar komplizierter ist als gedacht. Dazu kommt, dass die Kunstrasenplätze nur in wenigen Sommermonaten gebaut werden können. Um den Vereinen Planungssicherheit zu geben, hat die Stadt jetzt klar gesagt, „2021 bekommt ihr eure Plätze, vorher nicht“. Der Sportpark versteht den Frust der Vereine über die Verzögerung.

Ein Sprecher sagte aber auch relativierend: „Nur durch Fördermittel kommen die Plätze überhaupt bis 2021 – ursprünglich hätten sie erst Jahre später kommen sollen.“

Neben Quettingen und Bürrig sind noch die Sportvereine in Rheindorf und auf dem Birkenberg in Opladen ohne Kunstrasen. Die sollen in einigen Jahren aber auch folgen, so der Sprecher. Ein genauer Zeitpunkt steht dafür aber noch nicht fest.

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