Leverkusen: Dhünntalsperre gibt weniger Wasser ab

Trotz des regnerischen Februars wird die Wasserabgabe der Dhünn-Talsperre reduziert. Der Wupperverband reagiert damit auf mögliche trockene Sommer – Auswirkungen für Bürger gibt es keine.

© Benedikt Klein

Warum die Dhünntalsperre geschont wird

Auch wenn der Februar vergleichsweise regnerisch war, beginnt der Wupperverband jetzt damit, die Große Dhünn-Talsperre bei Leverkusen zu schonen. Da es sich um eine Trinkwasser-Talsperre handelt, wird regelmäßig Wasser an die Dhünn abgegeben. Aktuell wird diese Menge jedoch schrittweise reduziert, um sich frühzeitig auf mögliche trockene Sommermonate vorzubereiten.

Keine Einschränkungen für Menschen in Leverkusen

Konkret bedeutet das: Die Dhünn führt in nächster Zeit etwas weniger Wasser. Dieses Vorgehen hat sich bereits in den vergangenen Jahren bewährt und wird regelmäßig angewendet. Die gute Nachricht für alle in Leverkusen: Einschränkungen bei der Wasserversorgung oder im Alltag gibt es dadurch nicht.

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