Leverkusen: Gefährliche Gegenstände an Karneval verboten

Die Polizei weist zum Start der Karnevals-Hochphase nochmal darauf hin, keine gefährlichen Gegenstände mitzuführen. Das betrifft Gegenstände, mit denen man jemanden verletzten kann: beispielsweise durch eine Schussabgabe, eine Stichverletzung oder auch das Versprühen von Gasen.

Karneval Köln
© Radio Köln

Verbot an Bahnhöfen

Ein Verbot dieser Gegenstände gilt insbesondere an einigen Bahnhöfen – unter anderem dem Kölner Hauptbahnhof und Köln Süd. Dort führt die Polizei auch Kontrollen durch. Nicht erlaubt sind in den Bereich auch täuschend echt aussehende Kostüm-Requisiten. Damit will die Polizei niemanden ärgern, sondern für die Sicherheit aller Jecken sorgen. Wer doch gefährliche Gegenstände dabei hat, muss mit einem Platzverweis oder einem Bußgeld rechnen.

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