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Und auch die Gäste werden nicht bereit sein für das, was auf sie zukommt, so die Prognose. Essen gehen wird ein Luxusprodukt, sagt unser Gastrosprecher. Denn die 12 Prozent, die dem Gastronom ab Ende des Jahres fehlen, werde er an den Gast weitergeben müssen – und vermutlich noch mehr als das. Denn die Kostensteigerungen der letzten Jahre waren enorm. Allein im vergangenen Jahr sind die Personalkosten in der Gastronomie um bis zu 25 Prozent gestiegen, und auch Lebensmittel sind heute sehr viel teurer, heißt es. Viele Restaurants in Leverkusen hätten die Corona-Krise schon nicht überlebt, so der DEHOGA-Sprecher – und so werde es weitergehen. NRW-weit rechnet der Verband mit rund 2.500 Schließungen.
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