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Leverkusen: Neue Maßnahmen für besseren Kinderschutz
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Leverkusen: Neue Maßnahmen für besseren Kinderschutz

Die Stadt Leverkusen will sich zukünftig noch besser aufstellen, um Kinder und Jugendliche zu schützen. Das hat sie auf Radio Leverkusen-Anfrage bestätigt. Bis Mai sind drei neue Vollzeitstellen im Kinderschutzdienst geschaffen worden – denn die Zahl der Kindeswohlgefährdungen nimmt seit Jahren immer mehr zu.

Veröffentlicht: Mittwoch, 30.07.2025 09:24

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Gründe sind vielfältig

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Defekte Sanitäranlagen oder Ratten dort, wo Kinder wohnen. Kinder, die ihre Erzieherin in der Kita beißen. Oder Kinder, die sich untereinander übergriffig verhalten. Das alles sind Gründe, warum in Leverkusen seit Anfang Januar Kindeswohlverletzungen angezeigt wurden. Allein an diesen Beispielen kann man sehen: Die Gefährdungsmeldungen, die bei der Stadt eingehen, sind sehr unterschiedlich, die Gründe werden immer vielfältiger.

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Stadt setzt auf Prävention

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Am wichtigsten sei da Prävention, sagt die Stadt. Man habe sich konzeptionell neu aufgestellt und setze auch darauf, mit Institutionen wie dem Klinikum, dem Sportbund, dem Jobcenter und verschiedenen Beratungsstellen enger zusammenzuarbeiten, um die Probleme der Familien früher zu erkennen.

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