
© pixabay / jarmoluk
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Im Herbst vergangenen Jahres hatte das Amt einen höheren PCB-Gehalt in Löwenzahnpflanzen festgestellt und daraufhin zu Forschungszwecken Grünkohl gepflanzt – in den Blättern können Schadstoffe besonders gut nachgewiesen werden. Erste Ergebnisse im Februar hatten ergeben, dass die giftigen chemischen Verbindungen vermutlich nicht aus dem Boden stammen, sondern aus der Luft. Um das genauer festzustellen, startet jetzt die zweite sogenannte „Grünkohlexposition“. Für die Neustadt gilt weiterhin, dass selbst dort gepflanztes Gemüse wie Mangold, Pflücksalate oder Grünkohl vorsichtshalber nur in geringen Mengen gegessen werden sollte.
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