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Handwerk
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Demnach beurteilten 37 Prozent der befragten Handwerksbetriebe ihre aktuelle Geschäftslage als gut. Dafür nur 10 Prozent als schlecht. Trotz dieser Zahlen sieht Hans Peter Wollseifer, Präsident der Handwerkskammer, das Hauptproblem der Zukunft im Fachkräftemangel.
"Überall in den Handwerksbetrieben fehlen Fachkräfte. Das bremst die Wirtschaft und das bremst auch das Handwerk in der Region aus. Klimaschutz, Energiewende, Mobilitätswende, die Versorgung der immer älter werdenden Gesellschaft - all das muss bewältigt werden. Kann aber nur bewältigt werden mit qualifizierten Handwerkern."
Im Schnitt seien pro Betrieb etwa zwei Stellen unbesetzt, sagt die Handwerkskammer. Die meisten unbesetzten Stellen gäbe es im Lebensmittelhandwerk, wie zum Beispiel in Bäckereien.
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