Radargeräte und KI für Hochwasserschutz in Leverkusen

Zwei neue Radargeräte und ein KI-Modell sollen unsere Stadt noch besser vor Hochwasser schützen. Das ist der Plan der ÜVAW – also der „Kooperation Überflutungsvorsorge an Agger und Wupper“ von der auch Leverkusen Teil ist. Mit Blick auf unsere Stadt würde das also die Wupper betreffen.

© Radio Leverkusen-Hörerin Gina

Radar & KI-System

Die neuen Radargeräte könnten häufiger Messungen und auch schon in deutlich niedrigerer Höhe möglich machen, als das die Radarsysteme des Deutschen Wetterdienstes können. Eine KI soll außerdem mögliche Überflutungsszenarien und die Wirkung von Schutzmaßnahmen darstellen. Das Projekt der Kooperation würde fast zwei Millionen Euro kosten – das Geld soll aber aus Förderungen der Bezirksregierung kommen. Wird das Vorhaben bewilligt, könnten die Neuerungen im Dezember 2028 eingesetzt werden.

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