An der Auermühle könnten bald Flüchtlinge einziehen

Vom Freibad zur Flüchtlingsunterkunft und zum Corona-Testzentrum – das Auermühlen-Gelände in Schlebusch wurde in den vergangene Jahren für viele Zwischenlösungen genutzt.

© Radio Leverkusen

Jetzt könnte es als Unterkunft offenbar wieder herhalten. Laut Stadt laufen Gespräche, vor Ort ein Landeszentrum für Flüchtlinge einzurichten.

Aktuell sind Vertreter der Stadt mit der Bezirksregierung Köln im Austausch.

Dabei geht es laut einer Sprecherin um die Möglichkeit auf dem aktuell ungenutzten Auermühlen-Gelände bereits beschaffte Wohncontainer aufzustellen. Hier könnten übergangsweise bis zu 500 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine untergebracht werden. Der Stadtrat hatte die Stadtverwaltung vor rund einem Monat damit beauftragt, mit den vorbereitenden Maßnahmen zu beginnen, denn die Unterbringung der Kriegsflüchtlinge in Leverkusen müsse jetzt höchste Priorität haben.

Fast 1.160 Menschen sind nach ihrer Flucht aus der Ukraine inzwischen in Leverkusen angekommen. 

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